Immun gegen das Corona-Virus?

Was wir viel mehr brauchen als Masken und Abstand ist ein gesundes und gut funktionierendes Immunsystem. Das allein entscheidet darüber ob uns eine Krankheit trifft oder nicht. Und dafür können wir selbst sorgen! Leider ist dieses Wissen nicht sehr weit verbreitet. Statt dessen wird uns, vor allem in den Mainstream-Medien, eingeredet wir seien dem Corona-Virus hilflos ausgeliefert und nur die verordneten Massnahmen und die Aussicht auf einen Impfstoff könnten uns retten. 

Wie ist das mit unserem Immunsystem aus astrologischer Perpektive? 

Astrologisch ist der Kriegsgott Mars, im Zusammenspiel mit Pluto, der Planet der unser Immunsystem symbolisiert. Mars repräsentiert unsere körperliche Vitalität und unsere Abwehrkräfte. Er lässt uns wach und präsent unser Leben in Angriff nehmen. Unser Körper reagiert bei Entzündungen (Feuer – Mars) mit Rötung und Fieber (Hitze – Mars). Die komplexe Wechselbeziehung zwischen unserem Körper und eindringenden Erregern, wie z.B. Viren und Bakterien, kann unter evolutionären Gesichtspunkten als ein „Angreifer-Verteidiger-System“ angesehen werden.

Pluto steuert das Immunologische Gedächtnis, er speichert die „Erinnerung“ unseres Körpers an bereits überstandene Krankheiten. Aus diesem immunologischen Gedächtnis heraus weiß unser Körper ob und wann er Abwehrkräfte (Mars) mobilisieren muss oder ob das Virus, der Erreger, bereits bekannt ist und unschädlich gemacht wurde. Pluto sorgt auch für die Ausscheidungen unseres Körpers. Alles was wir nicht mehr brauchen wird ausgeschieden, dazu gehört u.a. auch unsere verbrauchte Atemluft. Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes beeinträchtigt zunächst „nur“ unser Wohlbefinden, wir müssen häufiger gähnen, fühlen uns vielleicht etwas benommen und erschöpft. Müssen wir eine Maske für längere Zeit tragen und nehmen ständig die verbrauchte Atemluft unter der Maske wieder in unsere Lugen auf, dann wird unser Körper im wahrsten Sinne des Wortes „sauer“ (Mars). Die Rückatmung von CO2 wirkt wie eine schleichende Vergiftung die den Körper übersäuert. Klar, das dann Vitalität, Konzentrationsfähigkeit und Gesundheit nachlassen (Ärzte im OP müssen ihre Atemschutzmasken jede halbe Stunde wechseln und Pausen machen).

Ein weiterer wichtiger Faktor für unser Immunsystem ist der Vagusnerv. Er zieht sich von der hinteren Seite unseres Kopfes über den Brustkorb bis in den Bauchraum. Er reguliert unser zwischen menschliches Miteinander, und das Auf- und Ab zwischen Anspannung und Entspannung. Der Vagusnerv ist sozusagen unser „Sozialnerv“. Er stärkt das Immunsystem wenn wir gute und liebevolle Kontakte pflegen und viel Körperkontakt, Nähe und Streicheleinheiten bekommen. Wie die Italiener so schön sagen „ein Abend mit Freunden schenkt uns ein Jahr Lebenszeit“ . Ohne ausreichend Sauerstoff und ohne lebendigen, spontanen Kontakt zu anderen Menschen, so wie wir es zurzeit erleben, wird unser Immunsystem massiv ausgebremst.

Selbstbestimmung

Plutos „Auftrag“ ist es, uns an unsere Selbstbestimmung zu erinnern. Je mehr wir aus Angst die Erwartungen anderer erfüllen umso unlebendiger werden wir. Wenn wir Frust, Wut und Ärger über die Fremdbestimmung gegen uns selbst richten leidet unser Immunsystem. Ich vermute, nur die wenigsten Menschen tragen Masken und halten Abstand weil sie es aus ihrem eigenen Körperempfinden als stimmig wahrnehmen. Die meisten verhalten sich aus Angst konform und warten auf die „Erlaubnis“ von Oben (Saturn) um wieder frei atmen und sich frei bewegen zu dürfen. Interessant ist, Menschen die über eine Ländergrenze gereist sind, in ein Land ohne Maskenpflicht, haben sich sofort die Masken vom Gesicht genommen obwohl uns ständig versichert wird, dass das Virus „keine Grenzen kennt“. Ist das nicht paradox?

Unter der Zeitqualität von Saturn und Pluto im Steinbock geht es um Eigenverantwortung und Wahrhaftigkeit. Wir können diese Zeit nutzen um herauszufinden wie wahrhaftig wir sind. Dabei hilft eine offene und neugierige Haltung uns selbst gegenüber. Eine Haltung die nicht gleich urteilt, sondern betrachtet und staunt, wie trickreich wir uns um unsere Wahrheit herum mogeln können.

Was können wir für uns selbst tun in dieser schwierigen Zeit?
Rausgehen in die Natur, unsere Liebsten umarmen, tief Atmen, in der Absurdität der Situation das Lachen nicht vergessen und wenn nötig auch mal schreien und weinen über die traurige Lage dieser Welt.

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